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MedAT Innsbruck Aufnahmetest: So bestehst du die Prüfung erfolgreich

Bereite dich jetzt optimal auf den MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren vor, mit realistischen Übungen, Fachwissen und typischen Prüfungsfragen aus allen Testbereichen! In diesem Beitrag erfährst du, wie der Test aufgebaut ist und welche Anforderungen wirklich auf dich zukommen. Du lernst, welche Fähigkeiten besonders geprüft werden und wie du dich gezielt darauf vorbereiten kannst. Außerdem bekommst du einen Überblick über die wichtigsten Testmodule, hilfreiche Tipps und zahlreiche Übungsbeispiele, die dich fit für den Auswahlprozess machen.
Erfolgreich durch das MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren

Das MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren ist die zentrale Aufnahmeprüfung für alle, die an der Medizinischen Universität Innsbruck Human- oder Zahnmedizin studieren möchten. Der Test zählt zu den anspruchsvollsten Auswahlverfahren in Österreich und prüft sowohl naturwissenschaftliches Wissen als auch kognitive und sozial-emotionale Fähigkeiten. Eine gezielte Vorbereitung ist entscheidend, um sich gegen die hohe Anzahl an Mitbewerberinnen und Mitbewerbern durchzusetzen. Mit dem passenden Online-Testtrainer kannst du strukturiert lernen und dich optimal auf alle Testbereiche vorbereiten.

MedAT Innsbruck Aufnahmetest Testtrainer

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Im computergestützten Eignungstest werden die Aufgaben immer per Zufallsprinzip aus dem Aufgabenpool ausgespielt. Der beispielhafte Online-Einstellungstest soll dir zeigen, welche Aufgabentypen und Fragen dich im Eignungstest erwarten und worauf du dich vorbereiten solltest.

Testumfang: 10 Fragen
Prozentsatz zum Bestehen: 80 %
Zeitlimit: 5 Minuten

HINWEIS: Schließe den Übungstest mit mindestens 50 % ab und erhalte einen Gutschein für 10 % Nachlass auf alle Kurse!

1 / 10

Die PAS-Färbung (Periodensäure-Schiff) ist in der Histologie besonders geeignet für die Darstellung von Polysacchariden wie Glykogen, Glykoproteinen, Glykolipiden oder Muzinen. Makromoleküle, die genügend Kohlenhydratreste mit benachbarten 1,2-Glykolgruppen aufweisen, reagieren positiv auf PAS und werden gefärbt. Die Silberfärbung nach Gomori ermöglicht eine ähnliche histochemische Nachweismethode wie PAS. Dabei reduzieren die durch Oxidation entstehenden Aldehydgruppen Silberionen zu schwarz ausfällendem metallischem Silber. Beide Verfahren eignen sich zur Färbung von retikulären Fasern und Basalmembranen aufgrund der damit verbundenen Glykoproteine.

Welche Aussage kann aus dem Text abgeleitet werden?

2 / 10

Die äußere Nase setzt sich aus Nasenknorpeln zusammen, darunter dem großen und kleinen Flügelknorpel, die von Haut bedeckt sind. Der knorpelige Teil der Nasenscheidewand wird vom Nasenseptum-Knorpel gebildet und ist mit dem Pflugscharbein und dem Siebbein verbunden. Wenn das Nasenseptum abweicht, kann es zu einer Verengung der Nasenhöhle und dadurch zu Atembeschwerden führen. Eingeschränkte Luftzirkulation kann in weiterer Folge chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen verursachen.

Welche Aussage kann aus dem Text abgeleitet werden?

3 / 10

Alkane bestehen aus Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen und weisen ausschließlich C-C-Einfachbindungen auf. Sie sind in der Regel chemisch inert. Durch Zufuhr von Energie, beispielsweise durch UV-Strahlung oder Erwärmung, können sie allerdings mit Halogenen reagieren. Dabei entstehen sogenannte Halogenalkane, die normalerweise nicht im menschlichen Körper zu finden sind. Bedeutende Halogenalkane umfassen zum Beispiel Chloroform, das früher als Anästhetikum und heute als Lösungsmittel dient. Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs) werden als Treib- und Kühlmittel verwendet. Bei der Entstehung von Halogenalkanen werden Wasserstoffatome durch Halogenatome ersetzt, ein Prozess, der als radikalische Substitution bezeichnet wird.

Welche der folgenden Aussagen lässt sich oder lassen sich aus den Inhalten des Textes ableiten?

I. Kohlenwasserstoffe, die hauptsächlich C-C-Einfachbindungen aufweisen, zeigen eine geringe Reaktivität.

II. Chloroform kann sowohl als Betäubungsmittel als auch als Lösungsmittel verwendet werden.

III. Bei Chloroform handelt es sich um einen FCKW.

IV. Chloroform wirkt zwar einschläfernd ist aber im Prinzip unschädlich.

4 / 10

Muskeln benötigen Energie, sowohl um ihre Struktur und Ionengradienten aufrechtzuerhalten, als auch um die Kontraktion der Myofilamente Aktin und Myosin zu ermöglichen. Genauer gesagt ist ATP erforderlich, um die Myofilamente wieder voneinander zu lösen, da sonst der Muskel versteift. ATP wird hauptsächlich durch Glykolyse und β-Oxidation von Fettsäuren im Skelettmuskel sowie durch die nachfolgenden Schritte des Citratzyklus und der Atmungskette erzeugt. Bei akutem Energiebedarf, der die Sauerstoffversorgung übersteigt, kann ATP auch anaerob produziert werden. Dabei entsteht jedoch Milchsäure, die bei längerer Belastung Schmerzen im Muskel verursacht. Kontraktionsverhalten und Energiebedarf variieren bei Skelettmuskulatur (rot und weiß), Kardiomyozyten und glatter Muskulatur.

Welche der folgenden Aussagen lassen sich aus dem Text ableiten?
I. ATP wird in der β-Oxidation verbraucht.
II. ATP kann auch ohne Sauerstoff gewonnen werden.
III. Kardiomyozyten des Herzens sind unempfindlich gegenüber Milchsäure.
IV. Proteine können nicht zur ATP-Produktion genutzt werden.

5 / 10

Ab der 5. Schwangerschaftswoche sind die embryonalen Strukturen des Gehirns von einer Mesenchymverdichtung, der sogenannten Meninx primitiva, umgeben. Diese entwickelt sich weiter zu den drei Hirnhäuten: Dura mater, Arachnoidea und Pia mater. Zusätzlich liefert die Meninx primitiva die Vorläuferzellen für das Chondrokranium und Osteoblasten für das Desmokranium. Das Chondrokranium ist der knorpelige Vorläufer des Schädels, der nach Verknöcherung die Schädelbasis bildet. Das Desmokranium ist der mesenchymale Teil, der direkt verknöchert und das Schädeldach sowie das Viszerokranium bildet. Größtenteils aus gemischter Herkunft sind das Felsen- und Hinterhauptbein, die sowohl chondral als auch desmal angelegt sind.

Welche Aussage kann aus dem Text abgeleitet werden?

6 / 10

Mit jeder Zellteilung werden die Telomere kürzer, da die (normale) DNA-Polymerase am Folgestrang nicht mehr ansetzen kann. Die Telomerase gleicht die Verkürzung der DNA-Enden wieder aus. Dieses Enzym ist ein RNA-Protein-Komplex, der als spezialisierte Reverse Transkriptase funktioniert. Dazu fügt sie an das 3′-OH-Ende G-reiche Wiederholungseinheiten an, deren RNA-Vorlage sich in der Telomerase selbst befindet. „Das funktioniert wie der Bau einer Brücke, die mit einer selbsttragenden Konstruktion vorangetrieben wird.“ Danach klappt der DNA-Leitstrang um und bildet mit sich selbst abnorme GG-Basenpaarungen. Von diesem Punkt aus können die RNA-Primase und die DNA-Polymerase den Folgestrang (auch diskontinuierlicher Rückwärtsstrang genannt) auffüllen. Möglich ist aber auch ein Ansetzen der Telomerase am 3′-OH-Ende des Folgestrangs, woraufhin die Verlängerung der Telomere an diesem auch ohne Beteiligung des Leitstrangs erfolgt.

Welche der folgenden Aussagen lässt sich oder lassen sich aus den Inhalten des Textes ableiten?

7 / 10

Kernporen regulieren den Materialtransport zwischen Zytosol und Nukleoplasma (nukleozytoplasmatischer Transport). Der aktive Transport von größeren Proteinen (größer als 40 kDa, wie zum Beispiel Nukleoplasmin) und RNA wird durch lösliche Importine und Exportine ermöglicht. Dabei spielt auch das sogenannte Ran-Protein eine Rolle. Dieses kleine G-Protein bildet zusammen mit Importin und dem zu transportierenden Protein einen Komplex, der anschließend freigesetzt werden kann.

Sobald die zu übersetzende RNA ins Zytoplasma gelangt, kann sie an Ribosomen in Proteine übersetzt werden. Diese Ribosomen sind entweder am rauen endoplasmatischen Retikulum lokalisiert, frei im Plasma vorhanden oder zu Polyribosomen aggregiert. Zytosolische Proteine (wie zum Beispiel Tubulin) werden an freien Ribosomen hergestellt. Sekretorische und Membranproteine werden am rauen ER gebildet.

Welche Aussage kann aus dem Text abgeleitet werden?

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Die Aorta, die größte Arterie, entspringt dem linken Ventrikel und verläuft zunächst als Aorta ascendens einige Zentimeter aufwärts, bevor sie über den Aortenbogen in den absteigenden Teil übergeht. Dieser Teil erstreckt sich durch den gesamten Bauchbereich und teilt sich schließlich im Becken in die beiden gemeinsamen Beckenarterien (Arteriae iliacae communis). Während die innere Beckenarterie (Arteria iliaca interna) im Bauchraum bleibt, führt die äußere Beckenarterie (Arteria iliaca externa) in das Bein und wird zur Oberschenkelarterie (Arteria femoralis). Ähnlich wie bei der Arteria brachialis teilt sich zunächst die tiefe Oberschenkelarterie (Arteria profunda femoris) ab, bevor die Arteria femoralis in der Kniekehle zur Kniearterie (Arteria poplitea) wird und über die Schien- und Wadenbeinarterien (Arteriae tibiales und peronea) bis zum Fuß verläuft.

Welche Aussage kann aus dem Text abgeleitet werden?

9 / 10

Die Entwicklung der Zunge beginnt in der vierten Woche durch eine Vermehrung von Mesenchym und Ektoderm am Boden der Mundhöhle. Aus dem Mandibularbogen wachsen zwei paarige seitliche Zungenwülste (Tubercula lingualia lateralia) und dahinter das Tuberculum impar, die sich zu den vorderen zwei Dritteln der Zunge vereinigen. Hinter dem Tuberculum impar bildet sich zuerst ein Epithelvorsprung, der als Ductus thyroglossus zur Schilddrüsenanlage führt und später als verbleibendes Foramen caecum erscheint. Das Bindeglied der nachfolgenden Schlundbögen entwickelt sich zur Zungenwurzel. Die komplexe Entwicklung der Zunge erklärt ihre vielschichtige Innervation – sowohl geschmacklich als auch parasympathisch.

Welche Aussage kann aus dem Text abgeleitet werden?

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Bakteriengeißeln, auch Flagellen genannt, sind extrazelluläre Strukturen, die bei vielen beweglichen Bakterien vorkommen. Sie ermöglichen die Fortbewegung durch ihre rotierende Bewegung. Bakterien können bis zu 20 Flagellen besitzen, die je nach Art 15-20 Mikrometer lang und 15-20 Nanometer dick sind. Im Lichtmikroskop werden sie erst nach einer speziellen Färbung sichtbar. In Bezug auf Funktion und Morphologie unterscheidet man das spiralig gewundene Filament, den Haken, der das Filament mit dem Basalkörper verbindet, und den Basalkörper, der den Motorkomplex der Flagellen darstellt. Bakterien mit Flagellen können unterschiedliche Anzahlen davon aufweisen, die entweder auf einer Seite oder um die gesamte Zelle verteilt sind.

Welche der folgenden Aussagen lässt sich oder lassen sich aus den Inhalten des Textes ableiten?
I. Normalerweise sind Flagellen etwa 1500-2000 Nanometer lang.
II. Es gibt spiralig gewundene und hakenförmige Filamente.
III. Flagellen dienen der Fortbewegung.
IV. Flagellenfarbstoffe färben ausschließlich die Flagellen.

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Unser Tipp zum Lernen:

MedAT Innsbruck Aufnahmetest

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MedAT Innsbruck Aufnahmetest bestehen

MedAT Innsbruck Aufnahmetest im Überblick

Wer beim MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren erfolgreich sein will, braucht mehr als Schulwissen. Neben biologischen, chemischen und physikalischen Grundlagen werden auch Merkfähigkeit, Textverständnis, logisches Denken und soziale Kompetenzen geprüft. Der MedAT Innsbruck Online-Testtrainer unterstützt dich dabei, genau diese Fähigkeiten systematisch zu trainieren. Durch realistische Übungsaufgaben und Prüfungssimulationen entwickelst du Routine und Sicherheit für den entscheidenden Testtag.

Perfekt vorbereitet für das MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren

Das MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren ist die zentrale Aufnahmeprüfung für alle, die an der Medizinischen Universität Innsbruck Human- oder Zahnmedizin studieren möchten. Dieses Auswahlverfahren zählt zu den anspruchsvollsten in Österreich und prüft nicht nur schulisches Wissen, sondern auch kognitive Fähigkeiten, Textverständnis und sozial-emotionale Kompetenzen. Eine gezielte Vorbereitung auf den MedAT Innsbruck ist daher entscheidend, um deine Chancen auf einen Studienplatz deutlich zu verbessern. Der MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren Online-Testtrainer unterstützt dich dabei mit interaktiven Übungsaufgaben, Prüfungssimulationen und einer Lernumgebung, die dich Schritt für Schritt auf den großen Testtag vorbereitet.

Warum eine Vorbereitung auf das MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren wichtig ist

Der MedAT Innsbruck gehört zum MedAT-System, das an staatlichen medizinischen Universitäten wie Innsbruck, Wien oder Innsbruck gilt. In Innsbruck werden jährlich mehrere hundert Studienplätze vergeben – für Humanmedizin und Zahnmedizin zusammen – während sich tausende Bewerber*innen um diese Plätze bewerben. Die Aufnahmequote liegt entsprechend niedrig, sodass eine strukturierte Vorbereitung elementar ist, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.

Das MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren prüft verschiedene Kompetenzbereiche, darunter medizinisch-naturwissenschaftliche Grundlagen, kognitive Fertigkeiten sowie Text- und Situationsverständnis. Wer diese Bereiche gut trainiert, kann Schwächen gezielt angehen und sich mit Routine und Sicherheit auf den Test vorbereiten.

FAQ MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren

Das MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren ist die Aufnahmeprüfung für das Studium der Human- und Zahnmedizin an der Medizinischen Universität Graz. Es dient dazu, die fachliche und persönliche Eignung der Bewerberinnen und Bewerber zu überprüfen.

Geprüft werden naturwissenschaftliche Grundlagen, kognitive Fähigkeiten, Textverständnis, Merkfähigkeit sowie sozial-emotionale Kompetenzen.

Das Auswahlverfahren ist stark kompetitiv. Eine gezielte Vorbereitung hilft dabei, typische Aufgabenformate kennenzulernen, Zeitmanagement zu verbessern und Prüfungsstress zu reduzieren.

Der Testtrainer bietet strukturierte Übungsaufgaben, realistische Testsimulationen und verständliche Erklärungen, die speziell auf das MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren abgestimmt sind.

Ja, im Testtrainer sind realistische Prüfungssimulationen enthalten, die Aufbau, Zeitdruck und Schwierigkeitsgrad des echten MedAT Innsbruck widerspiegeln.

Was dich im MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren erwartet

Der MedAT Innsbruck ist ein mehrteiliger, anspruchsvoller Test mit mehreren Untertests, die gemeinsam deine Eignung für ein Medizinstudium messen. Dazu gehören unter anderem:

  • Basiskenntnistest Medizinische Studien (BMS): Prüfung deines Wissens aus Biologie, Chemie, Physik und Mathematik.

  • Textverständnis: Aufgaben, die dein Verständnis und deine Analysefähigkeit von medizinischen und allgemeinen Texten testen.

  • Kognitive Fähigkeiten: Figuren zusammensetzen, Zahlenreihen, Merkfähigkeit und Wortflüssigkeit als zentrale Denk- und Problemlöseaufgaben.

  • Sozial-emotionale Kompetenzen: Szenarien, die soziale Entscheidungsfähigkeit und Empathie abfragen.

Die Kombination dieser Testteile schafft ein umfassendes Bild deiner Fähigkeiten – und eben hier setzt der MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren Online-Testtrainer an.

MedAT Innsbruck Aufnahmetest

Wer beim MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren erfolgreich sein will, braucht mehr als Schulwissen. Neben biologischen, chemischen und physikalischen Grundlagen werden auch Merkfähigkeit, Textverständnis, logisches Denken und soziale Kompetenzen geprüft. Der MedAT Innsbruck Online-Testtrainer unterstützt dich dabei, genau diese Fähigkeiten systematisch zu trainieren. Durch realistische Übungsaufgaben und Prüfungssimulationen entwickelst du Routine und Sicherheit für den entscheidenden Testtag.

Der MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren Online-Testtrainer – so hilft er dir

Mit dem Testtrainer bereitest du dich effizient und vollständig auf das MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren vor:

  • Interaktive Übungsaufgaben & Tests: Trainiere genau die Inhalte, die im realen Test gefragt sind.

  • Erklärvideos & Lernhilfen: Verstehe schwierige Aufgaben besser durch anschauliche Erklärungen.

  • Prüfungssimulationen: Realistische Tests mit Zeitvorgabe helfen dir, deinen Lernstand einzuschätzen und Prüfungsangst abzubauen.

  • Lernzugriff über Web & App: Übe flexibel überall und jederzeit – unterwegs oder zuhause.

  • Optionaler KI-Trainer: Ein digitaler Lernassistent beantwortet Fragen und unterstützt dich rund um die Uhr.

So tauschst du Unsicherheit gegen ein Gefühl der Kontrolle und bist für den Testtag optimal vorbereitet.

Deine Chancen im MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren erhöhen

Die Teilnahme am MedAT Innsbruck ist stark umkämpft. In den letzten Jahren lagen die Teilnehmerzahlen bei über 2.000 Bewerber:innen für rund 388 Studienplätze – eine Herausforderung, die eine gezielte Testvorbereitung unverzichtbar macht.

Indem du mit dem MedAT Innsbruck Online-Testtrainer übst, verbesserst du nicht nur dein Wissen, sondern entwickelst auch Prüfungsstrategie, Zeitmanagement und Routine – alles entscheidende Faktoren für ein erfolgreiches Ergebnis.

Fazit

Das MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren ist eine anspruchsvolle und entscheidende Hürde auf dem Weg zum Medizinstudium in Österreich. Eine strukturierte, interaktive Vorbereitung ist daher essenziell, um dein Potenzial auszuschöpfen und deine Chancen zu maximieren. Der Online-Testtrainer für das MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren von Plakos unterstützt dich dabei mit realitätsnahen Übungen, Lernvideos, Prüfungssimulationen und einem flexiblen Lernkonzept. So kannst du gezielt trainieren, dich sicherer fühlen und selbstbewusst in den Testtag starten.

Beispielaufgaben aus dem Kurs

Welche Maßnahme gehört zur Dekubitusprophylaxe?

A Regelmäßiges Umlagern der Pflegeperson
B Erhöhte Flüssigkeitszufuhr von mindestens 4 Litern täglich
C Tägliche Kontrolle des Blutdrucks
D Häufiges Desinfizieren der Hände der Pflegekraft

Richtige Antwort: A
Das regelmäßige Umlagern entlastet die Haut und verhindert Druckstellen.

Welches Ziel verfolgt Biografiearbeit in der Altenpflege?

A Sie dient ausschließlich zur Dokumentation der Lebensgeschichte
B Sie ermöglicht ein besseres Verständnis des individuellen Verhaltens
C Sie ersetzt pflegerische Maßnahmen vollständig
D Sie ist nur bei pflegebedürftigen Menschen ohne Demenz relevant

Richtige Antwort: B
Biografiearbeit unterstützt das Verständnis von Gewohnheiten, Bedürfnissen und Verhaltensweisen.

Welche der folgenden Aussagen beschreibt aseptisches Arbeiten am besten?

A Arbeiten mit Handschuhen, ohne weitere Maßnahmen
B Arbeiten ohne Kontakt mit Mikroorganismen
C Arbeiten mit besonderem Fokus auf Sauberkeit im Zimmer
D Arbeiten mit Desinfektionsmitteln, aber ohne Händedesinfektion

Richtige Antwort: B
Aseptisches Arbeiten bedeutet, jeglichen Kontakt mit Keimen zu vermeiden.

 

Welche gesetzliche Grundlage regelt die Schweigepflicht in der Pflege?

A Sozialgesetzbuch XII
B Infektionsschutzgesetz
C Strafgesetzbuch §203
D Pflegeberufegesetz §12

Richtige Antwort: C
Die Schweigepflicht für Pflegekräfte ist in §203 StGB geregelt.

 

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