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MedAT VorbereitungAufnahmetest: So bestehst du die Prüfung erfolgreich

Bereite dich jetzt optimal auf die MedAT Vorbereitung vor, mit realistischen Übungen, Fachwissen und typischen Prüfungsfragen aus allen Testbereichen! In diesem Beitrag erfährst du, wie der Test aufgebaut ist und welche Anforderungen wirklich auf dich zukommen. Du lernst, welche Fähigkeiten besonders geprüft werden und wie du dich gezielt darauf vorbereiten kannst. Außerdem bekommst du einen Überblick über die wichtigsten Testmodule, hilfreiche Tipps und zahlreiche Übungsbeispiele, die dich fit für den Auswahlprozess machen.
Mit der richtigen MedAT Vorbereitung zum Traumstudium

Der Weg ins Medizinstudium führt in Österreich über eine einzige, alles entscheidende Hürde: den Aufnahmetest Medizin. Da die Konkurrenz groß und die Plätze an Universitäten wie Wien oder Innsbruck streng limitiert sind, ist eine fundierte MedAT Vorbereitung dein wichtigster Erfolgsfaktor. Wer hier auf Zufall setzt, verliert wertvolle Zeit. Mit einem strukturierten Lernplan und gezieltem Training stellst du sicher, dass du am Testtag nicht nur über das nötige Wissen verfügst, sondern dieses auch unter extremem Zeitdruck abrufen kannst. Die Plakos Akademie bietet dir genau die Werkzeuge, die du brauchst, um dich gegen tausende Mitbewerber durchzusetzen.

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Im computergestützten Eignungstest werden die Aufgaben immer per Zufallsprinzip aus dem Aufgabenpool ausgespielt. Der beispielhafte Online-Einstellungstest soll dir zeigen, welche Aufgabentypen und Fragen dich im Eignungstest erwarten und worauf du dich vorbereiten solltest.

Testumfang: 10 Fragen
Prozentsatz zum Bestehen: 80 %
Zeitlimit: 5 Minuten

HINWEIS: Schließe den Übungstest mit mindestens 50 % ab und erhalte einen Gutschein für 10 % Nachlass auf alle Kurse!

1 / 10

Die Entwicklung der Zunge beginnt in der vierten Woche durch eine Vermehrung von Mesenchym und Ektoderm am Boden der Mundhöhle. Aus dem Mandibularbogen wachsen zwei paarige seitliche Zungenwülste (Tubercula lingualia lateralia) und dahinter das Tuberculum impar, die sich zu den vorderen zwei Dritteln der Zunge vereinigen. Hinter dem Tuberculum impar bildet sich zuerst ein Epithelvorsprung, der als Ductus thyroglossus zur Schilddrüsenanlage führt und später als verbleibendes Foramen caecum erscheint. Das Bindeglied der nachfolgenden Schlundbögen entwickelt sich zur Zungenwurzel. Die komplexe Entwicklung der Zunge erklärt ihre vielschichtige Innervation – sowohl geschmacklich als auch parasympathisch.

Welche Aussage kann aus dem Text abgeleitet werden?

2 / 10

Kernporen regulieren den Materialtransport zwischen Zytosol und Nukleoplasma (nukleozytoplasmatischer Transport). Der aktive Transport von größeren Proteinen (größer als 40 kDa, wie zum Beispiel Nukleoplasmin) und RNA wird durch lösliche Importine und Exportine ermöglicht. Dabei spielt auch das sogenannte Ran-Protein eine Rolle. Dieses kleine G-Protein bildet zusammen mit Importin und dem zu transportierenden Protein einen Komplex, der anschließend freigesetzt werden kann.

Sobald die zu übersetzende RNA ins Zytoplasma gelangt, kann sie an Ribosomen in Proteine übersetzt werden. Diese Ribosomen sind entweder am rauen endoplasmatischen Retikulum lokalisiert, frei im Plasma vorhanden oder zu Polyribosomen aggregiert. Zytosolische Proteine (wie zum Beispiel Tubulin) werden an freien Ribosomen hergestellt. Sekretorische und Membranproteine werden am rauen ER gebildet.

Welche Aussage kann aus dem Text abgeleitet werden?

3 / 10

Die Aorta, die größte Arterie, entspringt dem linken Ventrikel und verläuft zunächst als Aorta ascendens einige Zentimeter aufwärts, bevor sie über den Aortenbogen in den absteigenden Teil übergeht. Dieser Teil erstreckt sich durch den gesamten Bauchbereich und teilt sich schließlich im Becken in die beiden gemeinsamen Beckenarterien (Arteriae iliacae communis). Während die innere Beckenarterie (Arteria iliaca interna) im Bauchraum bleibt, führt die äußere Beckenarterie (Arteria iliaca externa) in das Bein und wird zur Oberschenkelarterie (Arteria femoralis). Ähnlich wie bei der Arteria brachialis teilt sich zunächst die tiefe Oberschenkelarterie (Arteria profunda femoris) ab, bevor die Arteria femoralis in der Kniekehle zur Kniearterie (Arteria poplitea) wird und über die Schien- und Wadenbeinarterien (Arteriae tibiales und peronea) bis zum Fuß verläuft.

Welche Aussage kann aus dem Text abgeleitet werden?

4 / 10

Ab der 5. Schwangerschaftswoche sind die embryonalen Strukturen des Gehirns von einer Mesenchymverdichtung, der sogenannten Meninx primitiva, umgeben. Diese entwickelt sich weiter zu den drei Hirnhäuten: Dura mater, Arachnoidea und Pia mater. Zusätzlich liefert die Meninx primitiva die Vorläuferzellen für das Chondrokranium und Osteoblasten für das Desmokranium. Das Chondrokranium ist der knorpelige Vorläufer des Schädels, der nach Verknöcherung die Schädelbasis bildet. Das Desmokranium ist der mesenchymale Teil, der direkt verknöchert und das Schädeldach sowie das Viszerokranium bildet. Größtenteils aus gemischter Herkunft sind das Felsen- und Hinterhauptbein, die sowohl chondral als auch desmal angelegt sind.

Welche Aussage kann aus dem Text abgeleitet werden?

5 / 10

Mit jeder Zellteilung werden die Telomere kürzer, da die (normale) DNA-Polymerase am Folgestrang nicht mehr ansetzen kann. Die Telomerase gleicht die Verkürzung der DNA-Enden wieder aus. Dieses Enzym ist ein RNA-Protein-Komplex, der als spezialisierte Reverse Transkriptase funktioniert. Dazu fügt sie an das 3′-OH-Ende G-reiche Wiederholungseinheiten an, deren RNA-Vorlage sich in der Telomerase selbst befindet. „Das funktioniert wie der Bau einer Brücke, die mit einer selbsttragenden Konstruktion vorangetrieben wird.“ Danach klappt der DNA-Leitstrang um und bildet mit sich selbst abnorme GG-Basenpaarungen. Von diesem Punkt aus können die RNA-Primase und die DNA-Polymerase den Folgestrang (auch diskontinuierlicher Rückwärtsstrang genannt) auffüllen. Möglich ist aber auch ein Ansetzen der Telomerase am 3′-OH-Ende des Folgestrangs, woraufhin die Verlängerung der Telomere an diesem auch ohne Beteiligung des Leitstrangs erfolgt.

Welche der folgenden Aussagen lässt sich oder lassen sich aus den Inhalten des Textes ableiten?

6 / 10

Die äußere Nase setzt sich aus Nasenknorpeln zusammen, darunter dem großen und kleinen Flügelknorpel, die von Haut bedeckt sind. Der knorpelige Teil der Nasenscheidewand wird vom Nasenseptum-Knorpel gebildet und ist mit dem Pflugscharbein und dem Siebbein verbunden. Wenn das Nasenseptum abweicht, kann es zu einer Verengung der Nasenhöhle und dadurch zu Atembeschwerden führen. Eingeschränkte Luftzirkulation kann in weiterer Folge chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen verursachen.

Welche Aussage kann aus dem Text abgeleitet werden?

7 / 10

Alkane bestehen aus Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen und weisen ausschließlich C-C-Einfachbindungen auf. Sie sind in der Regel chemisch inert. Durch Zufuhr von Energie, beispielsweise durch UV-Strahlung oder Erwärmung, können sie allerdings mit Halogenen reagieren. Dabei entstehen sogenannte Halogenalkane, die normalerweise nicht im menschlichen Körper zu finden sind. Bedeutende Halogenalkane umfassen zum Beispiel Chloroform, das früher als Anästhetikum und heute als Lösungsmittel dient. Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs) werden als Treib- und Kühlmittel verwendet. Bei der Entstehung von Halogenalkanen werden Wasserstoffatome durch Halogenatome ersetzt, ein Prozess, der als radikalische Substitution bezeichnet wird.

Welche der folgenden Aussagen lässt sich oder lassen sich aus den Inhalten des Textes ableiten?

I. Kohlenwasserstoffe, die hauptsächlich C-C-Einfachbindungen aufweisen, zeigen eine geringe Reaktivität.

II. Chloroform kann sowohl als Betäubungsmittel als auch als Lösungsmittel verwendet werden.

III. Bei Chloroform handelt es sich um einen FCKW.

IV. Chloroform wirkt zwar einschläfernd ist aber im Prinzip unschädlich.

8 / 10

Die PAS-Färbung (Periodensäure-Schiff) ist in der Histologie besonders geeignet für die Darstellung von Polysacchariden wie Glykogen, Glykoproteinen, Glykolipiden oder Muzinen. Makromoleküle, die genügend Kohlenhydratreste mit benachbarten 1,2-Glykolgruppen aufweisen, reagieren positiv auf PAS und werden gefärbt. Die Silberfärbung nach Gomori ermöglicht eine ähnliche histochemische Nachweismethode wie PAS. Dabei reduzieren die durch Oxidation entstehenden Aldehydgruppen Silberionen zu schwarz ausfällendem metallischem Silber. Beide Verfahren eignen sich zur Färbung von retikulären Fasern und Basalmembranen aufgrund der damit verbundenen Glykoproteine.

Welche Aussage kann aus dem Text abgeleitet werden?

9 / 10

Muskeln benötigen Energie, sowohl um ihre Struktur und Ionengradienten aufrechtzuerhalten, als auch um die Kontraktion der Myofilamente Aktin und Myosin zu ermöglichen. Genauer gesagt ist ATP erforderlich, um die Myofilamente wieder voneinander zu lösen, da sonst der Muskel versteift. ATP wird hauptsächlich durch Glykolyse und β-Oxidation von Fettsäuren im Skelettmuskel sowie durch die nachfolgenden Schritte des Citratzyklus und der Atmungskette erzeugt. Bei akutem Energiebedarf, der die Sauerstoffversorgung übersteigt, kann ATP auch anaerob produziert werden. Dabei entsteht jedoch Milchsäure, die bei längerer Belastung Schmerzen im Muskel verursacht. Kontraktionsverhalten und Energiebedarf variieren bei Skelettmuskulatur (rot und weiß), Kardiomyozyten und glatter Muskulatur.

Welche der folgenden Aussagen lassen sich aus dem Text ableiten?
I. ATP wird in der β-Oxidation verbraucht.
II. ATP kann auch ohne Sauerstoff gewonnen werden.
III. Kardiomyozyten des Herzens sind unempfindlich gegenüber Milchsäure.
IV. Proteine können nicht zur ATP-Produktion genutzt werden.

10 / 10

Bakteriengeißeln, auch Flagellen genannt, sind extrazelluläre Strukturen, die bei vielen beweglichen Bakterien vorkommen. Sie ermöglichen die Fortbewegung durch ihre rotierende Bewegung. Bakterien können bis zu 20 Flagellen besitzen, die je nach Art 15-20 Mikrometer lang und 15-20 Nanometer dick sind. Im Lichtmikroskop werden sie erst nach einer speziellen Färbung sichtbar. In Bezug auf Funktion und Morphologie unterscheidet man das spiralig gewundene Filament, den Haken, der das Filament mit dem Basalkörper verbindet, und den Basalkörper, der den Motorkomplex der Flagellen darstellt. Bakterien mit Flagellen können unterschiedliche Anzahlen davon aufweisen, die entweder auf einer Seite oder um die gesamte Zelle verteilt sind.

Welche der folgenden Aussagen lässt sich oder lassen sich aus den Inhalten des Textes ableiten?
I. Normalerweise sind Flagellen etwa 1500-2000 Nanometer lang.
II. Es gibt spiralig gewundene und hakenförmige Filamente.
III. Flagellen dienen der Fortbewegung.
IV. Flagellenfarbstoffe färben ausschließlich die Flagellen.

Dein Ergebnis ist

Unser Tipp zum Lernen:

MedAT Vorbereitung

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MedAT Vorbereitung bestehen

MedAT Vorbereitung im Überblick

Wer in Österreich Human- oder Zahnmedizin studieren möchte, kommt am MedAT nicht vorbei. Dieser Test prüft weit mehr als nur schulisches Basiswissen in Biologie oder Chemie; er erfordert Höchstleistungen in kognitiven Disziplinen und sozialen Kompetenzen. Eine professionelle MedAT Vorbereitung hilft dir dabei, die komplexe Struktur des Tests zu durchschauen und die verschiedenen Untertests effizient zu trainieren. Statt dich im Stoff zu verlieren, fokussierst du dich mit unserem Vorbereitungskurs auf die prüfungsrelevanten Inhalte und optimierst deine Lösungsstrategien für ein Ergebnis im Top-Ranking.

MedAT Vorbereitung: Dein Weg zum Medizinstudium in Österreich

Der Traum vom Medizinstudium in Österreich beginnt für tausende Bewerber jedes Jahr mit einer gewaltigen Hürde: dem MedAT. Da die Anzahl der Studienplätze an den Universitäten in Wien, Graz, Innsbruck und Linz streng limitiert ist, entscheidet nicht die Abiturnote, sondern allein dein Ergebnis im Aufnahmetest.

Eine gezielte MedAT Vorbereitung ist daher kein „Nice-to-have“, sondern die Grundvoraussetzung, um dich gegen die starke Konkurrenz durchzusetzen. Die Plakos Akademie unterstützt dich dabei, komplexe Inhalte verständlich zu meistern und am Prüfungstag dein volles Potenzial abzurufen.

Warum ist die MedAT Vorbereitung so entscheidend?

Der MedAT (Medizin-Aufnahmetest) ist als fächerübergreifer Eignungstest konzipiert. Er prüft nicht nur schulisches Wissen, sondern auch kognitive Fähigkeiten und soziales Entscheiden. Ohne eine strukturierte Vorbereitung ist es fast unmöglich, alle Teilbereiche in der vorgegebenen Zeit erfolgreich zu bearbeiten.

Die Herausforderungen des MedAT:

Hohe Bewerberzahlen: Nur ein Bruchteil der Teilnehmer erhält tatsächlich einen Studienplatz (die Quote liegt oft unter 10 %).
Extremer Zeitdruck: Die Aufgaben sind so konzipiert, dass sie unter Zeitmangel gelöst werden müssen – Schnelligkeit ist ein Trainingsfaktor.
Breites Spektrum: Von Naturwissenschaften bis hin zu emotionaler Intelligenz wird ein enormes Spektrum an Wissen und Skills abgefragt.

FAQ MedAT Innsbruck Aufnahmeverfahren

Der MedAT findet in der Regel einmal jährlich am ersten Freitag im Juli statt. Die Anmeldung erfolgt meist bereits im März über die offiziellen Portale der medizinischen Universitäten.

Es gibt keine feste Punktzahl. Da das Ranking-Verfahren angewendet wird, musst du besser sein als deine Mitbewerber. In der Regel liegen die erfolgreichen Bewerber im obersten Perzentil der jeweiligen Universität.

 

Theoretisch ja, praktisch zeigt die Erfahrung, dass Teilnehmer mit einer strukturierten MedAT Vorbereitung durch spezialisierte Kurse deutlich höhere Erfolgschancen haben, da sie gezielter auf die Tücken des Tests vorbereitet werden.

Da der MedAT ein kompetitiver Test ist, bei dem nur die besten Bewerber einen Platz erhalten, reicht normales Schulwissen meist nicht aus. Eine spezifische MedAT Vorbereitung trainiert dich darauf, die speziellen Aufgabentypen (wie Figuren zusammensetzen oder Implikationen erkennen) schnell und fehlerfrei zu lösen.

 

Eine Kombination aus Theorie und Praxis ist ideal. In deiner MedAT Vorbereitung solltest du zunächst die Wissensgrundlagen (Biologie, Chemie, Physik, Mathe) wiederholen und anschließend so viele Testsimulationen wie möglich absolvieren, um dich an den Zeitdruck zu gewöhnen.

Die zentralen Testinhalte im Detail

Um deine MedAT Vorbereitung effizient zu gestalten, musst du die einzelnen Säulen des Tests genau kennen. Der Test gliedert sich beim MedAT-H (Humanmedizin) und MedAT-Z (Zahnmedizin) in folgende Schwerpunkte:

  • BMS (Basiskenntnistest für Medizinische Studien): Dieser Teil macht etwa 40 % der Gesamtwertung aus. Er prüft dein schulisches Vorwissen in den Fächern Biologie, Chemie, Physik und Mathematik auf Maturaniveau.
  • Kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten: Hier geht es um logisches Denken. Geprüft werden unter anderem das Zusammensetzen von Figuren, das Erkennen von Zahlenfolgen, die Wortflüssigkeit sowie die Gedächtnis- und Merkfähigkeit.
  • Textverständnis: In diesem Modul musst du komplexe medizinische oder wissenschaftliche Texte in kurzer Zeit analysieren und die richtigen Schlüsse ziehen.
  • Sozial-emotionale Kompetenzen: Ein oft unterschätzter Teil, der das „Emotionale Entscheiden“ und das „Soziale Entscheiden“ bewertet – essenziell für den späteren Arztberuf.
  • Manuelle Fertigkeiten (nur MedAT-Z): Angehende Zahnmediziner müssen zusätzlich ihr handwerkliches Geschick beweisen, etwa durch das Biegen von Drähten oder das Spiegelzeichnen.

MedAT Vorbereitung

Wer in Österreich Human- oder Zahnmedizin studieren möchte, kommt am MedAT nicht vorbei. Dieser Test prüft weit mehr als nur schulisches Basiswissen in Biologie oder Chemie; er erfordert Höchstleistungen in kognitiven Disziplinen und sozialen Kompetenzen. Eine professionelle MedAT Vorbereitung hilft dir dabei, die komplexe Struktur des Tests zu durchschauen und die verschiedenen Untertests effizient zu trainieren. Statt dich im Stoff zu verlieren, fokussierst du dich mit unserem Vorbereitungskurs auf die prüfungsrelevanten Inhalte und optimierst deine Lösungsstrategien für ein Ergebnis im Top-Ranking.

So optimierst du deine MedAT Vorbereitung mit Plakos

Wir wissen, dass die Stoffmenge einschüchternd wirken kann. Deshalb haben wir einen digitalen Vorbereitungskurs entwickelt, der dich Schritt für Schritt zum Erfolg führt.

1. Interaktive Übungsaufgaben

Lerne nicht nur aus trockenen Büchern. Unser System bietet dir tausende Aufgaben, die exakt dem Niveau des echten MedAT entsprechen. Durch das sofortige Feedback erkennst du deine Wissenslücken sofort.

2. Simulation unter Zeitdruck

Wissen allein reicht nicht – du musst es schnell abrufen können. Unsere Simulationen helfen dir, ein Gefühl für das Timing zu bekommen, damit du im Testzentrum nicht in Panik gerätst.

3. Experten-Strategien für kognitive Tests

Wie knackt man Zahlenfolgen in Sekunden? Wie merkt man sich Allergieausweise am effizientesten? Wir zeigen dir die bewährten Methoden und „Shortcuts“, die den Unterschied zwischen einem „Gut“ und einer Zulassung machen.


Wichtiger Hinweis:
Die MedAT Vorbereitung sollte idealerweise 4 bis 6 Monate vor dem Testtermin beginnen. Je früher du startest, desto sicherer wirst du in den naturwissenschaftlichen Grundlagen.

Beispielaufgaben aus dem Kurs

Welche Maßnahme gehört zur Dekubitusprophylaxe?

A Regelmäßiges Umlagern der Pflegeperson
B Erhöhte Flüssigkeitszufuhr von mindestens 4 Litern täglich
C Tägliche Kontrolle des Blutdrucks
D Häufiges Desinfizieren der Hände der Pflegekraft

Richtige Antwort: A
Das regelmäßige Umlagern entlastet die Haut und verhindert Druckstellen.

Welches Ziel verfolgt Biografiearbeit in der Altenpflege?

A Sie dient ausschließlich zur Dokumentation der Lebensgeschichte
B Sie ermöglicht ein besseres Verständnis des individuellen Verhaltens
C Sie ersetzt pflegerische Maßnahmen vollständig
D Sie ist nur bei pflegebedürftigen Menschen ohne Demenz relevant

Richtige Antwort: B
Biografiearbeit unterstützt das Verständnis von Gewohnheiten, Bedürfnissen und Verhaltensweisen.

Welche der folgenden Aussagen beschreibt aseptisches Arbeiten am besten?

A Arbeiten mit Handschuhen, ohne weitere Maßnahmen
B Arbeiten ohne Kontakt mit Mikroorganismen
C Arbeiten mit besonderem Fokus auf Sauberkeit im Zimmer
D Arbeiten mit Desinfektionsmitteln, aber ohne Händedesinfektion

Richtige Antwort: B
Aseptisches Arbeiten bedeutet, jeglichen Kontakt mit Keimen zu vermeiden.

 

Welche gesetzliche Grundlage regelt die Schweigepflicht in der Pflege?

A Sozialgesetzbuch XII
B Infektionsschutzgesetz
C Strafgesetzbuch §203
D Pflegeberufegesetz §12

Richtige Antwort: C
Die Schweigepflicht für Pflegekräfte ist in §203 StGB geregelt.

 

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